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18. September 2007
Ex+Job Arbeit und Freizeit GmbH erweitert seine Aktivitäten |
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Ex+Job Arbeit und Freizeit GmbH erweitert seine Aktivitäten ab dem 1. November 2007
um Wohnheime mit arbeitstherapeutischen Angeboten für seelisch wesentlich behinderte Menschen und chronisch mehrfach geschädigte Suchtkranke.
Dem Bedarf an geeigneten Angeboten für Menschen mit Doppeldiagnosen soll effektiv begegnet werden. Zu diesem Zweck übernimmt Ex+Job die Wohnheime "Kardinal" im Landkreis Schaumburg mit 110 Plätzen. Die unter sozialpsychiatrischem Leitgedanken betriebenen Heime haben einen guten Namen in der Region und arbeiten eng mit dem Landeskrankenhaus Wunstorf zusammen. Der bisherige Eigentümer hat aus Gründen
der Altersnachfolge nach einem neuen Betreiber gesucht. Wir freuen uns, dass seine Übergabeentscheidung für Ex+Job gefallen ist und sehen einer guten und gedeihlichen Zusammenarbeit mit den MitarbeiterInnen und BewohnerInnen der in Wölpinghausen, Pollhagen und Obernwöhren gelegenen Häuser entgegen.
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24. März 2006
Leine-Zeitung
Abgabe
alter Geräte ist ab sofort kostenlos |
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Ex+Job holt Elektroschrott in der gesamten
Region ab
von Brigitte Lehnhoff
Wunstorf/Kolenfeld. Der Abfallentsorger aha
rechnet in den nächsten Tagen mit Hoch-
betrieb auf der Deponie Kolenfeld: Ab heute
können Verbraucher dort und auf allen
Wertstoffhöfen Elektrogeräte kostenlos
abgeben.
Grund ist das Elektro- und Elektronikgerätegesetz.
Danach dürfen Altgeräte wie Fern-
seher, Computer, Herde und CD-Player ab sofort
nicht mehr als Restmüll entsorgt
werden. Kommunale Sammelstellen sind künftig
für die Abnahme der Geräte zuständig.
Den Verbraucher kostet die Anlieferung nichts.
Maximal zwei Großgeräte pro Tag dürfen
Privatleute abgeben. Größere Mengen
müssen
zur Deponie Wunstorf oder Burgdorf gebracht
werden. Wer mehr als 20 Großgeräte
los-
werden will, muss sich telefonisch bei der Deponie
anmelden. Für Kleingeräte gibt es
keine Mengenbeschränkung. Die kostenlose
Anlieferung gilt auch für Gewerbebetriebe
und Händler, die von ihren Kunden Elektrogeräte
zurücknehmen.
Einen Abholservice bietet aha weiterhin an.
Diesen leistet die Wunstorfer Integrations-
firma Ex+Job. Deren Recycling-Fachbetrieb
hatte bisher im Auftrag von aha Kühlgeräte
im Gebiet des alten Landkreises
abgeholt und verwertet. Die Verwertung aller Altelektro-geräte ist nunmehr Aufgabe
der Industrie. Für Ex+Job ein zu verschmerzender Verlust:
Die Firma leistet nun
im Auftrag von aha den Abholservice für die gesamte Region,
also einschließlich
der Landeshauptstadt.
"Wir freuen uns, dass unsere bisher geleistete
Arbeit auf diese Weise anerkannt wird
und dass unsere Beschäftigten weiter Arbeit
haben", sagte Norbert Tietz, Geschäfts-
führer von Ex+Job.
Wer den Abholservice in Anspruch nehmen will,
meldet sich unter der aha-Telefon-
nummer (08 00) 9 99 11 99. Die Kosten für
die Abholung betragen sieben Euro vom Grundstück, 17 Euro aus der Wohnung.
Kommentar
Dreifacher Nutzen
von
Brigitte Lehnhoff
Endlich: Kostenlose Abgabemöglichkeiten
nehmen wilden Müllentsorgern auch den
letzten Grund für ignorante Umweltverschmutzung.
Und der Hausmüll sollte nun von
den größten Schadstoffquellen befreit
sein: Für Blei, Cadmium und Quecksilber
sind
vor allem unsachgemäß entsorgte Elektrogeräte
verantwortlich. Erfreulich zudem:
Trotz neuer Verwertungsregelung sind die Arbeitsplätze
bei Ex+Job nicht gefähr-
det. Ein gutes Signal von aha, nicht nur eine
Aufgabe zu streichen, sondern durch
eine neue, ebenso sinnvolle zu ersetzen. |
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07. März 2006
Niedersächsisches Ministeriumfür
Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
Jugendwerkstatt
Ex+Job beteiligt sich am Modellprojekt
"Job & Sports" |
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Hannover/Wunstorf.
Die Jugendwerkstatt
Ex+Job
in Wunstorf ist eine von zwölf
Jugendwerkstätten in Niedersachsen, die
sich an dem vom Niedersächsischen Sozial-
ministerium geförderten Modellprojekt
"Job & Sports" beteiligen. Ziel
des Projektes
ist, durch mediale Sportangebote die sozialen
Kompetenzen arbeitsloser Jugendlicher
zu stärken und damit den Berufseinstieg
zu erleichtern.
Wie Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann
erklärte, werde die berufliche Einglie-
derung sozial benachteiligter Jugendlicher
und junger Erwachsener nicht allein durch
fehlende fachliche Kompetenzen erschwert.
Hinzu kämen häufig auch mangelnde
Motivation und Defizite in der Persönlichkeitsentwicklung.
Hier setze das neue Pilot-
projekt "Job & Sports" an, das
die Arbeits- und Qualifizierungsangebote der
Jugend-
werkstätten ergänze.
"In der Gruppe und unter fachlicher Anleitung
betriebener Sport stärkt den Team-
geist und die Verantwortungsbereitschaft.
Jugendliche können hier abseits des fach-
bezogenen Unterrichts wichtige Grenzerfahrungen
machen, Ängste überwinden und
soziale Kompetenzen trainieren, die sie für
den Berufsstart fit machen", sagte Ross-
Luttmann.
Für
das Integrations- und Präventionsprojekt
"Job & Sports", das vom Landessport-
bund Niedersachsen in Kooperation mit dem
Stadtsportbund Göttingen durchgeführt
wird, stehen in diesem Jahr landesweit 220.000
Euro zur Verfügung. Im Rahmen des
Modellprojektes sollen auch regionale Konzepte
entwickelt werden, um die Jugend-
lichen langfristig in Sportvereine zu integrieren
und qualifizierte Sportlehrkräfte für
diese Zielgruppe zu gewinnen. Wissenschaftlich
begleitet wird das Projekt "Jobs &
Sports" vom Institut für Sportwissenschaften
der Universität Göttingen. |
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07.
März 2006
Prüfung hat für neun Jugendliche große
Bedeutung |
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Mit
Gabelstaplerschein auf Jobsuche
Wunstorf. "Auf den Stapler, fertig, los",
hieß es für die neun
Teilnehmer der Führer-
scheinprüfung für Gabelstapler. Auf
dem Gelände der Jugendwerkstatt von Ex+Job
mussten sich die Jugendlichen im Alter von
18 bis 23 Jahren den Fahraufgaben von
Hans-Georg Cordes stellen, der die Gruppe eine
Woche lang auf die Theorie- und
Praxisprüfung vorbereitet hatte. Kenntnisse
vom technischen Aufbau eines Gabel-
staplers, von Rechts- und Gesetzesvorschrifen
sowie der gewissenhafte Umgang mit
dem Fahrzeug waren Voraussetzung für eine
gelungene Prüfung.
Michaela Peukert, Leiterin der Jugendwerkstatt,
hofft, dass Leistungen dieser Art den Jugendlichen
auf ihrem Lebensweg weiterhelfen. Sie ist für
knapp 30 Jugendliche verantwortlich, die wegen
einer fehlenden Schulausbildung und in Ermangelung
von
Ausbildungsplätzen in der Jugendwerkstatt
die Chance haben, sich weiterzubilden.
Sie werden bei der Jobsuche individuell betreut
und vorbereitet. Und das kommt an:
"Es ist viel besser, als zu Hause rumzusitzen
und Playstation zu spielen", bestätigte
ein Prüfling. Und bestanden haben sie alle.
sf
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10. April 2005
Icks
Plus auf Wunstorfer Wirtschaftsschau |
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Mit einem phantsievoll gestalteten Messe-
stand präsentierten die Mitarbeiterinnen
von Icks-Plus
auf der Wunstorfer Wirtschaftsschau einen Hingucker.
Neben wertvollen Informationen über die
Arbeit als Integrationsbetrieb und das Waren-
angebot bekamen die MessebesucherInnen -
jede
Menge volle Einkaufstüten mit Artikeln
aus dem Geschenkartikelsortiment mit auf
den Weg. |
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04. März 2005
Ex+Job
Ambulant Betreutes Wohnen eröffnet Büro
in Bückeburg |
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In einem wunderschön restaurierten Fach-werkhaus
eröffnete Ex+Job eine Anlauf-
stelle für ambulant Betreutes Wohnen
im
Landkreis Schaumburg. Ex+Job bietet be-treutes
Wohnen in eigener Wohnung oder
in einer Wohngemeinschaft an.
Büro: Trompeterstr.
11,
31675
Bückeburg
Telefon: 05722 2892-50 / Fax-51.
E-Mail: exundjobbw@t-online.de
Sprechzeiten: Montags 10-12 Uhr,
und nach Vereinbarung.
Ansprechpartnerin: Frau Gabriele Hückstedt
>>Pressebericht
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08. Februar 2005
Eierbelieferung
schon im Gange: großes Osterangebot bei
Icks-Plus |
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Schönste Osterartikel zum Verschenken
und zum Schmücken bestimmen jetzt passend
zur Frühjahrssonne das reichhal-
tige Sortiment bei Icks-Plus.
Frische origi-nelle Artikel, direkt von den
Herstellern angeliefert (siehe Foto). Allerdings
muss
das Team von Icks-Plus auf Grund dieses Fotos
jetzt zugeben, dass die Belieferung doch nicht
direkt durch den Osterhasen erfolgte. Ein Besuch
lohnt sich nicht nur
wegen der Eier:
Möbel, Musikinstrumente und Mode für
Kinder sind ebenso im Angebot des
Marktes in der Adolph Brosang Str. 18,
direkt am Südausgang des Wunstorfer
Bahnhofs. |
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29. Juni 2004
Icks-Plus
mit neuer Leuchtschrift und Tiefstpreisen |
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Der
erste blaue Leuchtstreifen ist schon
angebracht und ein zweiter wird die Buch-
staben noch etwas kräftiger erscheinen
lassen: auf dem Dach von Icks-Plus
im
Gewerbegebiet-Süd zieht der Schriftzug
von Icks-Plus jetzt die Kundschaft an. Mit
wöchentlich wechselnden Tiefstpreis-An-
geboten und einem Sortiment an Möbeln
(neu und gebraucht), Musikinstrumenten
und Zubehör sowie Kinder-Second-Hand-
Moden ist in der Adolph-Brosang-Str. 18
mittlerweile ein attraktives Kaufhaus ent-
standen. Ein
Besuch lohnt sich immer. |
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21. August
1996
Presseartikel Leine Zeitung vom 22. August 1996
Ministerpräsident
Gerhard Schröder besucht Ex und Job |
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Wunstorf/Bokeloh
(at). Gut vier Stunden
hielt sich Schröder gestern in Wunstorf
auf. Nach einem Besuch bei Kali und Salz in
Bokeloh, begrüßte Geschäftsführer
Norbert Tietz den SPD-Politiker auf dem Hof
von
Ex und Job.
Für einen Untertagebesuch in Bokeloh
reichte die Besuchszeit gestern vormittag
nicht aus. So begnügte sich Sigmundshalls
Werksleiter Ralf Diekmann nach der berg-
männischen Begrüßung "Glück
Auf" mit
Overheadfolien, die den Aufbau des 1400m tiefen
Schachtes zeigten. Bei
einem Rund-
gang erklärten die Kali- und Salzmanager
die Rekalanalge, in der aus Salzschlacke verwertbare
chemische Stoffe gewonnen werden. Diese moderne
Anlage gilt den Ver- antwortlichen als ein
Garant für die Stand- ortsicherheit des
Bokeloher Werkes.
In
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Interessierter Blick des Ministerpräsidenten
in die Speisekarte bei Küsters Hof. Küchenchef
Michele D´Onofrio hörte gern, daß
Küsters Hof auch in
Hannover ein Begriff ist, Geschäftsführer
Norbert
Tietz (rechts) erläuterte Schröder
die Arbeit des
Vereins. ©
Tugendheim (2)
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einem
Gespräche unter vier Augen äußerten
Bethge und Schröder die Absicht zu
einem gemeinsamen Besuch des neuen kanadischen
Anteilseigners.
Beeindruckt war Schröder bei seinem
Rundgang über Küsters Hof. Die
Offenheit der
Arbeit des Vereins Ex und Job gefiel dem
Ministerpräsidenten. Er versprach
sich dafür einzusetzen, dass dem
Verein die Möglichkeit gegeben wird,
Küsters Hof endlich vom
Land Niedersachsen zu kaufen. Der SPD-Landtagsabgeordnete
Heiner Aller meinte
dazu, dass das Land das Pachtgeld des
auf 30 Jahre geschlossenen Vertrages auch
gleich kassieren könne. 1984 hatten
Land und Verein den Pachtvertrag geschlossen.
Als einer der ersten bekam Schröder
den neuen Veranstaltungsraum auf Küsters
Hof
zu sehen. Der Raum im Obergeschoß
ist weitgehend fertig und soll in Kürze
Platz für kleinere Veranstaltungen
bieten. |
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