Ex + Job -Integrationsfirma in Wunstorf - Archiv
   
   
   
       
 
   
   
   
 
18. September 2007
Ex+Job Arbeit und Freizeit GmbH erweitert seine Aktivitäten

Ex+Job Arbeit und Freizeit GmbH erweitert seine Aktivitäten ab dem 1. November 2007
um Wohnheime mit arbeitstherapeutischen Angeboten für seelisch wesentlich behinderte Menschen und chronisch mehrfach geschädigte Suchtkranke. 
Dem Bedarf an geeigneten Angeboten für Menschen mit Doppeldiagnosen soll effektiv begegnet werden. Zu diesem Zweck übernimmt  Ex+Job die Wohnheime "Kardinal" im Landkreis Schaumburg mit 110 Plätzen. Die unter sozialpsychiatrischem Leitgedanken betriebenen Heime haben einen guten Namen in der Region und arbeiten eng mit dem Landeskrankenhaus Wunstorf zusammen. Der bisherige Eigentümer hat aus Gründen
der Altersnachfolge nach einem neuen Betreiber gesucht. Wir freuen uns, dass seine Übergabeentscheidung für Ex+Job gefallen ist und sehen einer guten und gedeihlichen Zusammenarbeit mit den MitarbeiterInnen und BewohnerInnen der in Wölpinghausen, Pollhagen und Obernwöhren gelegenen Häuser entgegen.

02. Juni 2006

Jugendliche bauen lauschige Terrasse am Meer

Bald ist es so weit, die Terrasse am
Bistro
Meereslauschen
auf der Badeinsel geht
ihrer Fertigstellung entgegen und lädt die
Inselbesucher zum Verweilen ein. Wo vorher
Büsche standen und den Blick auf das Meer
einschränkten, kann man dann direkt am
Wasser sitzen.

Wenn Wetter und Wind mitspielen, werden
auch die Sunset-Jazz-Veranstaltungen auf
der Terrasse stattfinden und bei Musik einen
echten Blick auf den Sonnenuntergang bieten.

Für alle (Regen-) Fälle steht natürlich auch
in dieser Saison wied
er das Zirkuszelt bereit.


Gebaut wird die Terrasse von Jugendlichen
der
Jugendwerkstatt von Ex+Job. Jugendliche
ohne Arbeit oder Ausbildungsplatz finden in
der
Jugendwerkstatt Qualifizierung und
verbessern ihre beruflichen Chancen durch
praktische Arbeitserfahrung. Schnell und
unbürokratisch stimmten Ortsrat, Stadtver-
waltung sowie alle zu beteiligenden Stellen
dem Vorhaben zu.


Das Job-Center stellt dem Projekt die ge-eigneten Fachkräfte zur Anleitung der
Jugendlichen zur Seite.

Herausgekommen ist ein sinnvolles Projekt,
das der Allgemeinheit zu Gute kommt und
den Erholungsort Steinhude ein weiteres
Stück attraktiver macht.

24. März 2006
Leine-Zeitung

Abgabe alter Geräte ist ab sofort kostenlos
Ex+Job holt Elektroschrott in der gesamten Region ab
von Brigitte Lehnhoff

Wunstorf/Kolenfeld. Der Abfallentsorger aha rechnet in den nächsten Tagen mit Hoch-
betrieb auf der Deponie Kolenfeld: Ab heute können Verbraucher dort und auf allen
Wertstoffhöfen Elektrogeräte kostenlos abgeben.

Grund ist das Elektro- und Elektronikgerätegesetz. Danach dürfen Altgeräte wie Fern-
seher, Computer, Herde und CD-Player ab sofort nicht mehr als Restmüll entsorgt
werden. Kommunale Sammelstellen sind künftig für die Abnahme der Geräte zuständig.
Den Verbraucher kostet die Anlieferung nichts.

Maximal zwei Großgeräte pro Tag dürfen Privatleute abgeben. Größere Mengen müssen
zur Deponie Wunstorf oder Burgdorf gebracht werden. Wer mehr als 20 Großgeräte los-
werden will, muss sich telefonisch bei der Deponie anmelden. Für Kleingeräte gibt es
keine Mengenbeschränkung. Die kostenlose Anlieferung gilt auch für Gewerbebetriebe
und Händler, die von ihren Kunden Elektrogeräte zurücknehmen.

Einen Abholservice bietet aha weiterhin an. Diesen leistet die Wunstorfer Integrations-
firma
Ex+Job. Deren Recycling-Fachbetrieb hatte bisher im Auftrag von aha Kühlgeräte
im Gebiet des alten Landkreises abgeholt und verwertet. Die Verwertung aller Altelektro-geräte ist nunmehr Aufgabe der Industrie. Für
Ex+Job ein zu verschmerzender Verlust:
Die Firma leistet nun im Auftrag von aha den Abholservice für die gesamte Region,
also einschließlich der Landeshauptstadt.
"Wir freuen uns, dass unsere bisher geleistete Arbeit auf diese Weise anerkannt wird
und dass unsere Beschäftigten weiter Arbeit haben", sagte Norbert Tietz, Geschäfts-
führer von
Ex+Job.

Wer den Abholservice in Anspruch nehmen will, meldet sich unter der aha-Telefon-
nummer (08 00) 9 99 11 99. Die Kosten für die Abholung betragen sieben Euro vom Grundstück, 17 Euro aus der Wohnung.

Kommentar
Dreifacher Nutzen

von Brigitte Lehnhoff

Endlich: Kostenlose Abgabemöglichkeiten nehmen wilden Müllentsorgern auch den
letzten Grund für ignorante Umweltverschmutzung. Und der Hausmüll sollte nun von
den größten Schadstoffquellen befreit sein: Für Blei, Cadmium und Quecksilber sind
vor allem unsachgemäß entsorgte Elektrogeräte verantwortlich. Erfreulich zudem:
Trotz neuer Verwertungsregelung sind die Arbeitsplätze bei
Ex+Job nicht gefähr-
det. Ein gutes Signal von aha, nicht nur eine Aufgabe zu streichen, sondern durch
eine neue, ebenso sinnvolle zu ersetzen.

07. März 2006

Niedersächsisches Ministeriumfür Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit

Jugendwerkstatt Ex+Job beteiligt sich am Modellprojekt "Job & Sports"

Hannover/Wunstorf. Die Jugendwerkstatt Ex+Job in Wunstorf ist eine von zwölf
Jugendwerkstätten in Niedersachsen, die sich an dem vom Niedersächsischen Sozial-
ministerium geförderten Modellprojekt "Job & Sports" beteiligen. Ziel des Projektes
ist, durch mediale Sportangebote die sozialen Kompetenzen arbeitsloser Jugendlicher
zu stärken und damit den Berufseinstieg zu erleichtern.
Wie Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann erklärte, werde die berufliche Einglie-
derung sozial benachteiligter Jugendlicher und junger Erwachsener nicht allein durch
fehlende fachliche Kompetenzen erschwert. Hinzu kämen häufig auch mangelnde
Motivation und Defizite in der Persönlichkeitsentwicklung. Hier setze das neue Pilot-
projekt "Job & Sports" an, das die Arbeits- und Qualifizierungsangebote der Jugend-
werkstätten ergänze.
"In der Gruppe und unter fachlicher Anleitung betriebener Sport stärkt den Team-
geist und die Verantwortungsbereitschaft. Jugendliche können hier abseits des fach-
bezogenen Unterrichts wichtige Grenzerfahrungen machen, Ängste überwinden und
soziale Kompetenzen trainieren, die sie für den Berufsstart fit machen", sagte Ross-
Luttmann.

Für das Integrations- und Präventionsprojekt "Job & Sports", das vom Landessport-
bund Niedersachsen in Kooperation mit dem Stadtsportbund Göttingen durchgeführt
wird, stehen in diesem Jahr landesweit 220.000 Euro zur Verfügung. Im Rahmen des
Modellprojektes sollen auch regionale Konzepte entwickelt werden, um die Jugend-
lichen langfristig in Sportvereine zu integrieren und qualifizierte Sportlehrkräfte für
diese Zielgruppe zu gewinnen. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt "Jobs &
Sports" vom Institut für Sportwissenschaften der Universität Göttingen.

07. März 2006
Prüfung hat für neun Jugendliche große Bedeutung
Mit Gabelstaplerschein auf Jobsuche

Wunstorf. "Auf den Stapler, fertig, los", hieß es fü
r die neun Teilnehmer der Führer-
scheinprüfung für Gabelstapler. Auf dem Gelände der Jugendwerkstatt von Ex+Job
mussten sich die Jugendlichen im Alter von 18 bis 23 Jahren den Fahraufgaben von
Hans-Georg Cordes stellen, der die Gruppe eine Woche lang auf die Theorie- und
Praxisprüfung vorbereitet hatte. Kenntnisse vom technischen Aufbau eines Gabel-
staplers, von Rechts- und Gesetzesvorschrifen sowie der gewissenhafte Umgang mit
dem Fahrzeug waren Voraussetzung für eine gelungene Prüfung.
Michaela Peukert, Leiterin der Jugendwerkstatt, hofft, dass Leistungen dieser Art den Jugendlichen auf ihrem Lebensweg weiterhelfen. Sie ist für knapp 30 Jugendliche verantwortlich, die wegen einer fehlenden Schulausbildung und in Ermangelung von
Ausbildungsplätzen in der Jugendwerkstatt die Chance haben, sich weiterzubilden.
Sie werden bei der Jobsuche individuell betreut und vorbereitet. Und das kommt an:
"Es ist viel besser, als zu Hause rumzusitzen und Playstation zu spielen", bestätigte
ein Prüfling. Und bestanden haben sie alle. sf


10. April 2005

Icks Plus auf Wunstorfer Wirtschaftsschau


Mit einem phantsievoll gestalteten Messe-
stand präsentierten die Mitarbeiterinnen von
Icks-Plus auf der Wunstorfer Wirtschaftsschau einen Hingucker.

Neben wertvollen Informationen über die
Arbeit als Integrationsbetrieb und das Waren- angebot bekamen die MessebesucherInnen -
jede Menge volle Einkaufstüten mit Artikeln
aus dem Geschenkartikelsortiment mit auf
den Weg.

04. März 2005

Ex+Job Ambulant Betreutes Wohnen eröffnet Büro in Bückeburg

In einem wunderschön restaurierten Fach-werkhaus eröffnete Ex+Job eine Anlauf-
stelle für ambulant Betreutes Wohnen im
Landkreis Schaumburg. Ex+Job bietet be-treutes Wohnen in eigener Wohnung oder
in einer Wohngemeinschaft an.
Büro:      Trompeterstr. 11,
              31675 Bückeburg
Telefon:  05722 2892-50 / Fax-51.
E-Mail:    exundjobbw@t-online.de
Sprechzeiten: Montags 10-12 Uhr,
und nach Vereinbarung.
Ansprechpartnerin: Frau Gabriele Hückstedt
>>Pressebericht
08. Februar 2005
Eierbelieferung schon im Gange: großes Osterangebot bei Icks-Plus

Schönste Osterartikel zum Verschenken
und zum Schmücken bestimmen jetzt passend zur Frühjahrssonne das reichhal-
tige Sortiment bei Icks-Plus. Frische origi-nelle Artikel, direkt von den Herstellern angeliefert (siehe Foto). Allerdings muss
das Team von Icks-Plus auf Grund dieses Fotos jetzt zugeben, dass die Belieferung doch nicht direkt durch den Osterhasen erfolgte. Ein Besuch lohnt sich nicht nur
wegen der Eier:
Möbel, Musikinstrumente und Mode für
Kinder sind ebenso im Angebot des
Marktes in der Adolph Brosang Str. 18,
direkt am Südausgang des Wunstorfer
Bahnhofs.
 
29. Juni 2004
Icks-Plus mit neuer Leuchtschrift und Tiefstpreisen

Der erste blaue Leuchtstreifen ist schon
angebracht und ein zweiter wird die Buch-
staben noch etwas kräftiger erscheinen
lassen: auf dem Dach von Icks-Plus im
Gewerbegebiet-Süd zieht der Schriftzug
von Icks-Plus jetzt die Kundschaft an. Mit
wöchentlich wechselnden Tiefstpreis-An-
geboten und einem Sortiment an Möbeln
(neu und gebraucht), Musikinstrumenten
und Zubehör sowie Kinder-Second-Hand-
Moden ist in der Adolph-Brosang-Str. 18
mittlerweile ein attraktives Kaufhaus ent-
standen. Ein Besuch lohnt sich immer.

April 2004

Neue Aktivitäten im Jahr 2004

Mit einem großen neuen Hallenanbau und
mit einem blauen Lichtband peppt das
Integrationsunternehmen Ex+Job Arbeit
und Freizeit GmbH
die alte Industriehalle
im Gewerbegebiet Wunstorf Süd auf. Das
Icks-Plus Kaufhaus erstrahlt mit seinem
vergrößerten Möbel- Musik- und Kinder-
modenangebot in neuem Licht.


Ex+Job Soziale Dienstleistungen e.V.

erweitert sein Wohnangebot für chronisch
kranke  Menschen mit psychischen Erkran-
kungen. In einem ruhig gelegenen Seiten-
flügelvon Küsters Hof, mitten in der Innen-
stadt Wunstorfs, entstehen 13 weitere Wohn-
plätze,die im November bezugsfertig werden.

Im ehemaligen Musikladen (der inzwischen
bei Icks-Plus ist, s.o.)  hat jetzt  eine ver-
größerte Praxis für Ergotherapie eröffnet. Eine nahezu verdoppelte Praxisfläche und
ein engagiertes Team von Ergotherapeu-
tinnen steht seinen Patienten nun mit
einem weitaus umfangreicheren Therapie-
angebot zur Verfügung.

18. Juni 2003
"Landtagsabgeordneter Heidemann macht Praktikum bei Ex+Job"

Im Rahmen eines landesweiten Aktions-
tages "Abgeordnete machen ein Praktikum
in der Jugendwerkstatt" hat der
Landtags-
abgeordnete Heidemann (CDU, Wahlkreis
Neustadt/Wunstorf)
gerne mit zugepackt:
zusammen mit jugendlichen Teilnehmern
recycelte er Kühlgeräte in unserem Kühl-
geräterecycling-Betrieb. Heidemann sprach
sich dafür aus, besonders in Zeiten des
Sparkurses Qualifizierungsangebote für
arbeitslose Jugendliche unbedingt zu

erhalten, damit deren erschwerter Einstieg
ins Berufsleben sinnvoll überrückt wird. Die Jugendwerkstatt wird aus Landes- und EU-Mitteln sowie aus Mitteln des Arbeitsamtes finanziert.

Besonders stilvoll: die Region Hannover lieferte kurz zuvor zu entsorgende Kühlge-
räte von ihrem Betriebshof Neustadt an,
dem Wohnort von Heidemann, der dann
sogleich Hand anlegen konnte.

29. November 2002
"Abschlussklasse der Paul-Moor-Schule besichtigte Ex+Job"

Am 29.11.2002 besuchte uns eine Schülergruppe der Paul-Moor-Schule
mit ihren Lehrerinnen
. Von besonderem Interesse waren die Arbeitsmöglichkeiten
in den Integrationsbetrieben. Sehr beein-
druckt zeigten sich die Schülerinnen und
Schüler von den technischen Anlagen des
Kühlgeräte-Recycling-Betriebes.



Auch der Möbelmarkt, der Musikladen,
die Tischlerei und die Textilwerkstatt
wurdenbesichtigt. Vielleicht kommt es
für den einen oder die andere zu einem
Praktikum im nächsten Jahr. Viele
Menschen mit Behinderung haben hier
bereits ihren Arbeitsplatz gefunden...
21. August 1996
Presseartikel Leine Zeitung vom 22. August 1996

Ministerpräsident Gerhard Schröder besucht Ex und Job

Wunstorf/Bokeloh (at). Gut vier Stunden
hielt sich Schröder gestern in Wunstorf auf. Nach einem Besuch bei Kali und Salz in Bokeloh, begrüßte Geschäftsführer Norbert Tietz den SPD-Politiker auf dem Hof von
Ex und Job.

Für einen Untertagebesuch in Bokeloh
reichte die Besuchszeit gestern vormittag
nicht aus. So begnügte sich Sigmundshalls Werksleiter Ralf Diekmann nach der berg-
männischen Begrüßung "Glück Auf" mit
Overheadfolien, die den Aufbau des 1400m tiefen Schachtes zeigten.
Bei einem Rund-
gang erklärten die Kali- und Salzmanager
die Rekalanalge, in der aus Salzschlacke verwertbare chemische Stoffe gewonnen werden. Diese moderne Anlage gilt den Ver- antwortlichen als ein Garant für die Stand- ortsicherheit des Bokeloher
Werkes. In

Interessierter Blick des Ministerpräsidenten in die Speisekarte bei Küsters Hof. Küchenchef Michele D´Onofrio hörte gern, daß Küsters Hof auch in
Hannover ein Begriff ist, Geschäftsführer Norbert
Tietz (rechts) erläuterte Schröder die Arbeit des
Vereins.                                   © Tugendheim (2)

einem Gespräche unter vier Augen äußerten Bethge und Schröder die Absicht zu einem gemeinsamen Besuch des neuen kanadischen Anteilseigners.

Beeindruckt war Schröder bei seinem Rundgang über Küsters Hof. Die Offenheit der
Arbeit des Vereins Ex und Job gefiel dem Ministerpräsidenten. Er versprach sich dafür einzusetzen, dass dem Verein die Möglichkeit gegeben wird, Küsters Hof endlich vom
Land Niedersachsen zu kaufen. Der SPD-Landtagsabgeordnete Heiner Aller meinte
dazu, dass das Land das Pachtgeld des auf 30 Jahre geschlossenen Vertrages auch
gleich kassieren könne. 1984 hatten Land und Verein den Pachtvertrag geschlossen.
Als einer der ersten bekam Schröder den neuen Veranstaltungsraum auf Küsters Hof
zu sehen. Der Raum im Obergeschoß ist weitgehend fertig und soll in Kürze Platz für kleinere Veranstaltungen bieten.
 
 
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